15 spannende Lektüren für angehende Backpacker

Du spielst mit dem Gedanken, deinen Rucksack zu packen und aufzubrechen? Ob es eine Weltreise werden soll oder eine Work-and-Travel-Erfahrung in einem oder zwei Ländern – es gibt bestimmte Dinge, die du auf jeden Fall beachten solltest. Wir haben für dich ein paar tolle Lektüretipps zusammengestellt: Hier kannst du dir Anregungen, praktische Tipps und Insiderhinweise holen, damit dein Trip auf jeden Fall unvergesslich gut wird!

 

1. Wo die Kartoffeln auf Bäumen wachsen: 113 Tage als Matrose in der Karibik

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Nils Straatmann verlässt den Hörsaal, um auf der “Stahlratte” anzuheuern: Das Schiff, dessen Geschichte die Berliner Hausbesetzer und Greenpeace in sich vereint, steuert in die Karibik. Nils lernt vom Deckschrubben über das Segelsetzen bis zum Maschinenölen alles, was er als ungelernte Hilfe können muss. Die Belohnung ist fantastisch: Er trotzt Wind und Wetter, taucht mit Haien und trifft gänzlich fremdartige Völker. Und so wird die Seefahrt für den jungen Mann auch eine Reise zu sich selbst.
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2. No Worries: Backpacking für Einsteiger

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Der leidenschaftliche Reisende und Blogger Patrick Hundt hat gut übersichtlich einige der wichtigsten Tipps für angehende Backpacker zusammengestellt: Neben einer Packliste bekommst du Vorschläge für die Länder, die du bereisen könntest. Du erfährst, was du vor der Abfahrt erledigen musst, wie du günstige Flüge findest und wie du unterwegs andere Reisende kennenlernst. Wie findest du Unterkünfte, wie teuer wird die Reise wohl, und wie kommst du sicher und wohlbehalten wieder nach Hause?

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3. Smart Backpacking: Deine erste Work and Travel Reise als Backpacker perfekt organisiert

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Ronald Richter wurde vom Fernweh überwältigt und lebt nach drei Jahren Reisen durch viele Länder nun in Südostasien. Er gibt hilfreiche, praktische Tipps dazu, wie du deine Reise vorbereitest, wie du an das richtige Visum kommst und wie du sie vor Ort finanzieren kannst. Es gibt hilfreiche Hinweise zu gut bezahlten Jobs, zu passenden Unterkünften zum Knüpfen hilfreicher Kontakte. All diese praktischen Hinweise werden unterfüttert mit Geschichten aus Ronalds Reiseleben, bunt, spannend und vielfältig. Da kommt Reisefieber auf!
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4. Fahrten-Ferne-Abenteuer: Das Survival- und Fahrtenhandbuch für alle Pfadfinder, 3Waldläufer, Wildnisfahrer, Backpacker, Outdoorer und Globetrotter

 

Umfangreich und pragmatisch erklärt Autor Hans von Gottberg, wie du die verschiedensten Situationen in deinem Urlaub meisterst. Du hast kein Hostel oder keinen Campingplatz gefunden? Das Buch hat die passenden Tipps und Tricks, wie du auch in der Wildnis überlebst. Wie kommst du ohne Wege von A nach B, woran orientierst du dich? Was ist essbar, wie machst du Feuer ohne Streichhölzer? Wie errichtest du einen Unterschlupf, der dich auch bei niedrigen Temperaturen schützt? Die Informationen sind grundlegend und richten sich an alle, deren Fahrten sie von der Zivilisation wegführen sollen. Hier findest du nähere Infos.
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5. Survive – das Backpacker-Kochbuch: Leckere kulinarische Einfachheiten für Rucksackreisende und Koch-Legastheniker

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Das mit dem Packen traust du dir zu, Organisieren ist dir auch immer leichtgefallen, aber du hast eine Heidenangst davor, dich auf der Fahrt selbst versorgen zu müssen? Dann wird dir dieses Buch die Angst nehmen können. Autor Moritz Bojahr ist selbst in Neuseeland unterwegs gewesen. Im Laufe der Reise, die ihn mit den ausgefallensten Hostelküchennischen konfrontiert hatte, hat er besonders kreativ zu kochen gelernt, mit anderen Reisenden Rezepte ausgetauscht und immer wieder für wenig Geld improvisiert. Dabei hat er festgestellt, dass Nahrung verbindet und man die besten Freunde beim gemeinsamen Kochen und Essen findet. Ein Kochbuch der anderen Art!
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6. Backpacking weltweit: Rucksackreisen und Work & Travel – Aber richtig!

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Für mehr als 30 Länder, für Backpacking und für Work-and-Travel ist dieser Guide optimal. Was für Dokumente werden benötigt, welche Impfungen brauchst du, und gibt es Versicherungen, die du auf jeden Fall abschließen solltest? Du erfährst, wie du dir zwischendurch die Reisekasse aufbessern kannst. Die Berichte vieler Backpacker über ihre Erfahrungen geben dir Anregungen für deine nächsten Ziele. Ein guter Überblick für das Reisen mit Rucksack allgemein!
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7. Work & Travel in Neuseeland: Richtig vorbereiten, reisen und jobben

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Neuseeland ist für viele Menschen ein Traumreiseziel. Inzwischen ist für junge Menschen, die eine Work-and-Travel-Reise planen, dieser Traum sogar in relativ greifbare Nähe gerückt. Dieser Ratgeber erklärt dir, welche Dokumente und Unterlagen brauchst, wo du wann welches Visum beantragst und wie du dich nach geeigneten Arbeitsplätzen umschaust. Du bekommst außerdem Einblicke in das Alltagsleben im Land – ein hilfreiches Buch für deine Vorbereitung.
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8. Work & Travel in Australien: Richtig vorbereiten, reisen und jobben

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Wie kommst du nach Australien? Die ganze Vorbereitung von Anträgen und Dokumenten über Impfungen, Reiseorganisation und Jobsuche bis hin zum Abflug wird hier genau erklärt. Du erfährst, in welchen Gegenden du Arbeit findest und wo du in deiner Freizeit Spaß haben kannst. Für einen Work-and-Travel-Aufenthalt bekommst du hier die passenden Tipps und Tricks!
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9. Backpacker unterwegs: Mein Jahr Neuseeland

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Autorin Carolin Werner war ein Jahr lang in Neuseeland und hat auf beiden Inseln spannende Erfahrungen gesammelt. Sie berichtet von ihren Jobs und skurrilen Begebenheiten, von einem verheerenden Erdbeben und natürlich von den unausweichlichen Herr-der-Ringe-Touren. Vor allem aber gibt sie jedem, der eine solche Reise plant, Tipps mit Verlinkungen. Die kannst du im E-Book direkt anklicken, sodass deine Planung immer auf dem neusten Stand ist. Ein praktisches Buch, wenn du deine Reise nach Neuseeland planen möchtest!
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10. Tourist: Wie ich mit Buddhas Mutter zu Abend aß, in Mosambik Frösche fing und Radarfallen im Busch entkam

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Autor Julien Blanc-Gras wollte schon als Kind reisen, und zwar in alle Länder der Welt. Ein ehrgeiziges Unterfangen, das der junge Mann aber konsequent umsetzt. Er berichtet von Affenattacken von Bollywoodcastings, von Schlammbädern im Vulkan und von Karaokewettbewerben. Er zeigt auch, dass nicht immer alles schön ist, begegnet schwierigen Situation mit schwarzem Humor und verweigert sich, wenn nötig, der politischen Korrektheit. Er ist weder Abenteurer noch Weltverbesserer, doch seine Höflichkeit und Aufgeschlossenheit bringen ihn buchstäblich durch die ganze Welt.
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11. Uebel unterwegs: Skurriles und Bemerkenswertes vom Landweg Hamburg–Shanghai

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Die Autorin und Journalistin Tina Uebel soll in Shanghai einen Stipendiumspreis entgegennehmen. Fliegen wäre einfach – und langweilig, findet Tina. Sie verzichtet auch auf die Transsibirische Eisenbahn und entschiedet sich stattdessen dazu, ausschließlich Nahverkehrsmittel zu benutzen. Sie hat sieben Wochen, um von Deutschland über Serbien, Bulgarien, die Türkei, den Iran, Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan nach China zu gelangen. Die Reise bringt natürlich viele spannende Erfahrungen mit sich und konfrontiert die Autorin mit kulturellen Besonderheiten – eine spannende Anregung für kommende Trips!
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12. Boarderlines

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Andreas Brendt war BWL-Student, als plötzlich etwas in seinem Kopf “klick” machte und er sich mit all seinen Ersparnissen nach Asien aufmachte. Hier verlor er unwiederbringlich sein Herz ans Surfen. Die Rückkehr in den Hörsaal ist erst einmal keine Option. Die nächsten zehn Jahre lang geht Andreas der Frage nach, was er eigentlich möchte – und erlebt dabei spannende Abenteuer mit allen Arten von Menschen, stets auf der Suche nach der perfekten Welle und dem persönlichen Glück. Ein Wow-Buch, das zum Aufbruch drängt.
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13. Wicked Oz: Ein Backpacker-Reisetagebuch aus Australien und Neuseeland

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Lange genug hatte Armin Hagemann den Traum gehegt, schließlich hat er ihn umgesetzt: Er kündigte seinen Job, besorgte sich Work-and-Travel-Visa für Australien und Neuseeland und verabschiedete sich von seinem Alltag. Auf Bergen und in Regenwäldern, im Great Barrier Reef und auf den Wellen spürt er dem Leben nach. Er arbeitet in vielen verschiedenen Jobs, trifft Menschen aus aller Welt in den Städten und am Strand, feiert und verliebt sich. Vor allem aber verschafft die Freiheit der Reise ihm die Möglichkeit, den Sinn einer strengen Lebensplanung zu hinterfragen und einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Wenn die Reise das Ziel ist, hast du alles richtig gemacht.
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14. Mein Plan ist kein Plan: Tagebuch einer Work & Travel Weltreise

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Patrick Fichtner hat es satt, immer einen Plan haben zu müssen. Daher macht er sich mit so wenig Plan wie möglich auf und arbeitet zunächst als Skilehrer in Australien, ehe er mit dem Rucksack neben Down Under auch Malaysia, Singapur, Thailand, Neuseeland und die Fidschi-Inseln bereist. Neben den spannenden Schilderungen der Reise gibt das Buch viele praktische Tipps zum konkreten Aufenthalt in den einzelnen Ländern, zur Jobsuche, zum günstigen Reisen und Wohnen. Gleichzeitig ist es ein warmer Appell an alle, nicht zu streng zu planen und sich auch einmal treiben zu lassen – denn so kann Reisen das Leben bereichern.
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15. The Travel Episodes: Geschichten von Fernweh und Freiheit

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Du weißt gar nicht, wohin es gehen soll? Dann sind vielleicht die Travel Episodes genau das Richtige für dich: Verschiedene Autoren berichten von ihren Reisen, die sie in die verschiedensten Teile der Welt führen – von den Philippinen bis in die Antarktis, mit dem Flugzeug, dem Auto oder dem Boot. Sie befinden sich in ganz unterschiedlichen Situationen, verliebt oder getrennt, mit Plan oder ganz ohne. Sie sind unterschiedlichen Alters, doch sie alle verbindet die Liebe zum Reise, zu neuen Eindrücken und zu Erkenntnisse, die das Leben reicher oder weniger schwer machen. Ein Füllhorn an Reiseeindrücken!
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Was soll ich studieren?

Obwohl Abiturienten im Vergleich zu Realschülern schon wesentlich länger Zeit haben, sich zu entscheiden, welchen Beruf sie später einmal ausüben möchten, fällt es den meisten schwer, sich nach der erfolgreich abgeschlossenen Reifeprüfung auf eine Studienrichtung festzulegen. Die wachsende Zahl an Studiengängen macht diesen Entschluss nicht einfacher. Zum Glück gibt es jedoch einige Wege, die helfen, den passenden Studiengang zu finden.

 

Manchmal führen viele Wege zum Traumberuf

Nicht immer ist es so, dass Abiturienten noch gar keine Vorstellung von ihrem späteren Traumberuf haben, sondern von dem reichhaltigen Studienangebot überfordert sind. Wenn man nicht gerade so etwas Spezielles wie Medizin oder Lehramt studiert, eröffnet ein Studiengang oft viele verschiedene Berufsmöglichkeiten.

Entscheidet man sich beispielsweise für Germanistik, kann man später in einer Print-, Rundfunk- oder Onlineredaktion tätig sein, als Lektor bei einem Verlag oder als Texter im Bereich der Werbung arbeiten. Weitere Jobmöglichkeiten sind diverse Kultureinrichtungen wie Museen oder Bibliotheken, PR-Agenturen oder Kommunikationsabteilungen in Unternehmen. Nicht zuletzt besteht die Möglichkeit, im Bildungssektor oder als Autor seine Berufung zu finden. Ähnliche Berufsmöglichkeiten haben aber auch diejenigen, die beispielsweise Kommunikationswissenschaft studieren.

Dies hat den Vorteil, dass man sich vor dem Studium noch nicht auf einen speziellen Job festlegen muss, sondern in verschiedene Bereiche hineinschnuppern kann. Praktika sind hierfür eine gute Möglichkeit. Mit dem Master gibt es dann die Chance, sich auf ein Gebiet zu spezialisieren.
Bei Unsicherheiten sollte auf die Studienberatung an der jeweiligen Uni zurückgegriffen werden. Diese können euch am besten sagen, wie sich ähnlich klingende Studiengänge – etwa Sportmanagement und Sportwissenschaft oder Kommunikationswissenschaft und Medienmanagement – voneinander unterscheiden.

 

Auf Beratungsangebote und Selbsttests zurückgreifen

Hat man dagegen noch gar keine Idee, in welche Richtung das Studium gehen soll, kann es ratsam sein, einen Termin beim Berufsinformationszentrum – auch als BIZ bezeichnet – der örtlichen Arbeitsagentur zu vereinbaren. Dort könnt ihr in einem Gespräch erörtern, welcher Studiengang am ehesten euren Neigungen entspricht. Vielleicht findet ihr aber auch heraus, dass es vielleicht gar nicht unbedingt sein Studium sein muss, sondern eine Ausbildung viel besser zu euch passt.

Weitere Informationsmöglichkeiten bieten Abiturienten- oder Karrieremessen, die in vielen Städten jedes Jahr stattfinden. Dort stellen sich viele Ausbildungsbetriebe und sowohl staatliche wie auch private Hochschulen vor, um euch einen besseren Einblick in die Inhalte der Ausbildung und die späteren Berufsmöglichkeiten zu geben.

Zudem werben viele Firmen auf Messen solcher Art für ein duales Studium, bei dem ihr den Besuch einer Hochschule mit einer praktischen Ausbildung verbinden könnt, indem ihr während der Semesterferien im Unternehmen erste Arbeitsluft schnuppert. Auf diese Weise müsst ihr euch nicht von Nebenjob zu Nebenjob hangeln, um euer Studium zu finanzieren. Ein Nachteil ist dagegen, dass ihr sehr motiviert und gut organisiert sein müsst, um die feste Arbeitsstelle und das Unileben unter einen Hut zu bringen.

Darüber hinaus bieten sowohl das BIZ als auch das Internet allerhand Berufs- und Studienwahltests, in denen durch eine Reihe von Fragen eure Stärken und Schwächen bzw. Vorlieben ermittelt werden. Anschließend bekommt ihr eine Liste mit Studienmöglichkeiten, die gut zu euch passen könnten. Achtet dabei aber darauf, dass die Auswertung für manche dieser Tests kostenpflichtig ist.

 

Die Qual der Wahl: Eine Entscheidung fällen

Nachdem ihr euch über verschiedene Studienmöglichkeiten informiert habt, wisst ihr vermutlich schon ziemlich genau über deren Inhalte und spätere Jobmöglichkeiten Bescheid, könnt euch vielleicht aber immer noch nicht endgültig für einen Studiengang entscheiden. Was also nun tun?

Mit Sicherheit seid ihr nicht die Einzigen, die sich diese Frage stellen. Und aufgrund der immer weiter anwachsenden Zahl an Studiengängen ist es mittlerweile auch keine Seltenheit mehr, dass angehende Studenten die Münze über das Schicksal und somit auch ein Stück weit über die berufliche Zukunft entscheiden zu lassen. Dies ist aber natürlich nicht die beste Variante.

Sinnvoller ist es dagegen, sich auch über die Stadt zu informieren, in der die potenzielle Uni liegt. Bevorzugt ihr eine Klein- oder eine Großstadt? Lässt sich dort leicht eine Wohnung finden? Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten? Wie weit liegt sie von eurer Heimat entfernt? All diese Fragen werden irgendwann ohnehin eine Rolle spielen, also könnt ihr sie auch von Anfang an in eure Entscheidung einfließen lassen.

Darüber hinaus solltet ihr für euch klären, ob ihr lieber das freie Leben an der Uni bevorzugt, bei der ihr aber auch selbst viel Verantwortung übernehmen und euch euren Stundenplan zusammenstellen müsst – oder ob ihr euch lieber für die etwas strikteren Vorgaben an einer Fachhochschule entscheiden wollt.

Könnt ihr euch danach immer noch nicht entscheiden, dann besichtigt doch einfach mal eure Favoriten und hört auf euer Bauchgefühl – am Ende hat dieses schließlich meistens Recht.

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